CHEERSPORT AUSTRIA

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Nach den Landesmeisterschaften in Tirol und Wien nimmt die Cheersport-Saison 2026 am kommenden Wochenende so richtig Fahrt auf. Die International Cheer Masters powered by RegioMarktplatz (21./22. März) sind nicht nur der erste bundesweite Wettkampf des Jahres, sondern auch die wohl wichtigste Standortbestimmung für die heimischen Vereine vor den Staatsmeisterschaften Anfang Juni. Am Samstag und Sonntag messen sich im Multiversum Schwechat 170 Teams aus neun Ländern, insgesamt 2.700 Athlet:innen stehen auf der Matte. Das größte Event von Cheersport Austria setzt damit einmal mehr neue Maßstäbe.

Schon im Vorfeld der diesjährigen International Cheer Masters (ICM) ist dem Österreichischen Cheersport-Verband (Cheersport Austria) ein wahrer Coup gelungen. Mit der RegioMarktplatz GmbH, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, regionale Produzenten und Anbieter von Unterkünften im Sinne der Gäste miteinander zu vernetzen, wurde erstmals in der Geschichte ein Namensgeber für die größte heimische Cheersport-Veranstaltung präsentiert.

Auch sportlich warten die International Cheer Masters 2026 powered by RegioMarktplatz mit nie dagewesenen Rahmenbedingungen auf: 2.700 Aktive – und damit rund 200 mehr als im Vorjahr – treten bei den ICM an und sorgen für einen neuen Teilnehmerrekord. Auf die rund 4.000 Fans in der an beiden Tagen ausverkauften Halle warten sage und schreibe 170 Performances.

„Die International Cheer Masters powered by RegioMarktplatz sind für uns weit mehr als nur ein Wettkampf – sie sind ein Schaufenster für die beeindruckende Entwicklung des Cheersports in Österreich. Die steigenden Teilnehmerzahlen, das internationale Starterfeld und die hohe sportliche Qualität zeigen deutlich, welches Niveau wir mittlerweile erreicht haben. Besonders freut mich die enorme Dynamik, mit der sich unsere Sportart immer noch Jahr für Jahr weiterentwickelt“, sagt Cheersport-Austria-Präsidentin Julia Harrer.

Neues Setup rückt Auftritte noch mehr in den Fokus

Anders als in den vergangenen Jahren, als sich die Auftritte der Cheersport-Sparte mit jenen aus dem Performance Cheersport auf zwei unterschiedlichen Wettkampfmatten abwechselten, setzt der Verband diesmal auf nur eine Auftrittsfläche. Die Performances der Teams rücken damit im wahrsten Sinne des Wortes ins Zentrum – und mehr denn je in den Fokus der Fans.

Der erste Event-Tag steht im Zeichen des Cheersports. Den Auftakt macht um 10:30 Uhr mit den Force Dragons (Danube Dragons), die in der gemischten Coed-Kategorie den Wettkampf eröffnen, gefolgt von den vier besten All-Girl-Formationen Österreichs, die erstmals in dieser Saison in einem Wettkampf aufeinandertreffen.

TVP Supersonic aus Perchtoldsdorf und die Royal Queens aus Graz fordern in der „Königsklasse“ (Level 6) Staatsmeister Fierce Dragons (Danube Dragons). Im Level 5 bekommt ACC Blackout vom Alpine Cheer Club Rum Konkurrenz von Top-Formationen aus der Tschechischen Republik und Ungarn.

Performance Cheer weiter auf dem Vormarsch

Anschließend gehört die „Bühne“ den Cheersport-Youngsters, ehe die Top-Teams der ältesten Nachwuchs-Klasse (Junior All Girl Elite) am späten Nachmittag einen intensiven ersten Event-Tag beschließen. Die Kategorie Youth All Girl Advanced – gespickt mit zahlreichen Europameisterinnen – wird am Sonntag-Vormittag ausgefochten. Im Anschluss gehört der zweite Wettkampftag aber dann den rund 90(!) Performance-Cheersport-Formationen. Ein weiterer Rekordwert in der ICM-Geschichte

„Schon bei den Landesmeisterschaften in Tirol und Wien hat sich abgezeichnet, dass Performance Cheersport weitergewachsen ist. Aber nicht nur in der Anzahl der Teams ist beeindruckend, sondern auch die hohe Qualität“, so Harrer.

Die Favoritenrolle nehmen einmal mehr die Millenniumdancers ein. Die Wienerinnen schicken gleich 14 Teams ins Rennen. Nur das Rapla Dance Studio (15) aus Estland hat noch mehr Medaillenchancen.

Standortbestimmung vor den Sport Austria Finals

Auch die Athlet:innen der Nationalteams nutzen die ICM-Bühne. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag zeigt das Coed-Nationalteam im Showblock erste Stunts aus der Routine für die Weltmeisterschaft 2027. “Wir stehen in den Startlöchern. Während wir im All-Girl-Bereich bereits in diesem Jahr Teams zur Welt- und Europameisterschaft entsenden, bereiten wir uns im Coed schon jetzt auf 2027 vor, wo unser Ziel ganz klar die Medaille ist”, so Petra Gruber, Vizepräsidentin und sportliche Leitung von Cheersport Austria.

Fast schon traditionell sind die International Cheer Masters 2026 powered by RegioMarktplatz nicht nur das größte Cheersport-Event des Jahres, sondern für viele Vereine auch die große Standortbestimmung vor den Staatsmeisterschaften.

Im Rahmen der Sport Austria Finals werden am 6. und 7. Juni in der Sport Arena Wien die prestigeträchtigen Medaillen vergeben. Am kommenden Wochenende auf der ICM-Matte müssen nun auch die letzten Vereine Einblicke in ihre Routinen geben. Es heißt also: Karten auf den Tisch!