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Zwölf Medaillen für Milleniumdancers

Zwölf Medaillen für Milleniumdancers

Die besten Performance-Cheer-Teams sorgten am Sonntagabend für einen krönenden Abschluss der International Cheer Masters 2026 powered by RegioMarktplatz. 90 emotionale und energiegeladene Auftritte elektrisierten dabei auch die letzten der mehr als 4.000 Fans, die sich am Wochenende zur größten Cheersport-Veranstaltung des Jahres ins Multiversum eingefunden hatten. Mit insgesamt zwölf Medaillen – sechsmal Gold, fünfmal Silber, einmal Bronze – war der Milleniumdancers Tanzsportverein einmal mehr das Maß aller Dinge. Strahlender Sieger des Mega-Events war aber der Cheersport – der Verband zog nach zwei spektakulären Wettkampf-Tagen mit 170 Auftritten von insgesamt 2700 Athlet:innen ein positives Fazit.

Im ausverkauften Multiversum Schwechat gaben die Cheersportler:innen am Sonntagmittag ihren Kolleg:innen der Sparte Performance Cheer die sprichwörtliche „Klinke“ in die Hand. Am zweiten Eventtag standen somit dynamische Tänze mit Jazz-, Hip Hop- oder Pom-Elementen im Vordergrund. 90 Teams ließen die Fans dank perfekter Mischung aus Präzision, Synchronität und Technik jubeln.

Besonders die Milleniumdancers drückten den International Cheer Masters ihren Stempel auf. Der Wiener Tanzsportverein schickte 14 Teams auf die Matte und heimste nicht weniger als zwölf Medaillen ein.

Milleniumdancers überzeugten gegen nationale und internationale Konkurrenz

Die sechs „Goldenen“ verteilten sich dabei gleichermaßen auf Jazz (Junior, Junior Doubles, Senior) und Pom (Junior, Junior Doubles, Youth Doubles). Zweite Plätze schauten für „MD“ bei den Peewees (Pom, Doubles Pom) sowie in den Kategorien Senior Pom, Open Age Jazz und Junior Doubles Pom heraus. Dabei mussten sich die Milleniumdancers ab und an nur der starken internationalen Konkurrenz geschlagen geben. Über 20 Teams aus Polen, Estland oder Ungarn tanzten allein am Sonntagnachmittag über die Performance-Fläche des Multiversums.

„Was für ein toller Wettkampf! Die ICM als zweite Meisterschaft unserer Saison war für alle unsere Teams, Athleten und Coaches ein besonderes Highlight. Wir konnten uns gegen alle unsere nationalen Gegner durchsetzen und viele Kategorien auch gegen unsere stärksten Konkurrenten aus Polen und Estland für uns entscheiden. Ich bin sehr stolz auf alle unsere Units und ihre Leistungen“, resümierte Theresia Maurer-Lelardzufrieden. Der Blick der Milleniumdancers richte sich nunmehr auf die Österreichische Staatsmeisterschaft sowie EM und WM. „Da ein Großteil unserer Athletinnen im Performance-Cheer-Nationalteam ist, werden wir nun an all unseren Performances weiter feilen, um bei der Weltmeisterschaft und der Europameisterschaft erfolgreich zu sein.“

Weitere rot-weiß-rote Medaillen durch „PD“, BlackFire, Vision, Raiders, Tigers

Der zweiterfolgreichste heimische Performance-Cheersport-Verein am ICM-Wochenende war der Premium Dancers Tanzsportverein. Die Wienerinnen entschieden zwei Hip-Hop-Kategorien (Senior Doubles; Peewee) für sich und holten mit dem Senior- und Junior-Pom-Team jeweils Bronze. BlackFire Cheer&Dance aus Vösendorf glänzte mit drei Medaillen, darunter die „Goldene“ in der Kategorie Peewee Doubles Hip Hop. Das neu gegründete Vision Danceteam sowie die AFC Vienna Vikings brachten es ihrerseits auf je zweimal Edelmetall (1x Silber, 1x Bronze), die Tigers auf eine Silberne (Peewee Doubles Hip Hop). Die Swarco Raiders Tirol konnten ihr Medaillenkonto noch um eine Goldmedaille (Open Age Pom) aufstocken. Schon in der Cheersport-Sparte jubelten die Tirolerinnen über drei Stockerlplätze.

Erfolgreichste Medaillensammlerinnen auf der Cheersport-Matte waren die Danube Dragons und die Graz Cheersport Royals mit je sechs Top-3-Platzierungen, gefolgt von TVP Union (4). (›Zum Bericht)

„Die Ergebnisse spiegeln die harte Arbeit unserer Athlet:innen und Trainer:innen wider. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken sowie allen unseren Mitbewerbern zu den vielen tollen Routines gratulieren“, sagte Dragons-Präsidentin Petra Gruber, die sich unter anderem über den Sieg in der „Königsklasse“ (Senior All Girl Premier) freuen durfte. „Die ICM waren ganz besonders für uns. Wir haben nicht nur die ersten Qualifikationen für die Österreichischen Meisterschaften geschafft, sondern uns auch mit der Konkurrenz aus Österreich und Europa messen können“, so Royals-Vorstand Julia Mikosch, die sich beim Österreichischen Cheersport Verband für die einwandfreie Organisation bedankte.

Cheersport Austria + RegioMarktplatz = Level up!

Cheersport-Austria-Präsidentin Julia Harrer gab das Lob direkt an das ICM-Team weiter. „Die International Cheer Masters powered by RegioMarktplatz stehen sinnbildlich für die sportliche Entwicklung des heimischen Cheersports. Wie das Niveau in unserer Sportart ist auch diese Veranstaltung in den vergangenen Jahren immer besser geworden. Wir haben in den vergangene zwei Tagen wieder rund 50 Teams und 200 Athlet:innen mehr auf der Matte gesehen als noch im Vorjahr. Der reibungslose Ablauf ist nur dank der mehr als 70 Volunteers und einem großartigen Organisationsteam möglich“, so Harrer, die sich auch bei Event-Sponsor RegioMartkplatz GmbH bedankte. „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es nicht selbstverständlich, einen starken Partner zu finden, der uns finanziell unterstützt und unsere Werte von Gemeinschaft, Engagement und nachhaltiger Entwicklung teilt. Gemeinsam ist es gelungen, die ICM auf ein neues Level zu heben. Wir freuen uns auf 2027.“

Fix ist jedenfalls, dass die International Cheer Masters auch im kommenden Jahr nach Schwechat zurückkehren. Nur der Termin ist derzeit noch offen.

›Ergebnisse: ICM 2026 – Cheersport

›Ergebnisse: ICM 2026 – Performance Cheer

Royals und Dragons holen je sechs Medaillen

Royals und Dragons holen je sechs Medaillen

Die Danube Dragons und die Graz Cheersport Royals haben zum Abschluss der Cheersport-Bewerbe bei den International Cheer Masters 2026 powered by RegioMarktplatz ihr Medaillen-Konto auf jeweils sechsmal Edelmetall nach oben geschraubt. Die Wienerinnen sicherten sich am Sonntagvormittag in der Kategorie Youth All Girl Advanced ihre fünfte Goldmedaille des ICM-Wochenendes. Die Grazerinnen holten hinter den Vikings Bronze. Österreichs größtes Cheersport-Event mit rund 2.700 Athlet:innen, 170 Teams und über 4.000 Fans geht am Sonntagabend mit den Bewerben der Performance-Cheer-Sparte zu Ende.

Bevor die Matte am Nachmittag den besten Performance-Cheer-Teams Österreichs gehörte, ließen es die Youngsters noch einmal so richtig krachen!

Das Highlight am Sonntagvormittag war der Vierkampf zwischen den Classy Dragons (Danube Dragons), Vikings Evolaxy (AFC Vienna Vikings), Royal Dynasty (Graz Cheersport Royals) und ACC Lightning (Alpine Cheer Club Rum) um den Titel in der prestigeträchtigen Youth-Kategorie All Girl Advanced (12 bis 14 Jahre).

Nach vier spektakulären Auftritten sicherten sich schließlich die favorisierten Danube Dragons die Goldmedaille vor den Vikings und „GCR“. Es war der fünfte Triumph der Wienerinnen an diesem Wochenende. Bereits am Samstag hatten die Fierce Dragons unter anderem ihren Titel in der „Königsklasse“ verteidigt. Die sechste Medaille der Dragons gab’s in der Kategorie Junior All Girl Elite (15 bis 18 Jahre) – sie strahlte in Silber.

„Unsere Teams waren in allen Altersklassen sehr erfolgreich. Die Ergebnisse spiegeln die harte Arbeit unserer Athlet:innen und Trainer:innen wider. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken sowie allen unseren Mitbewerbern zu den vielen tollen Routines gratulieren“, zeigte sich Vereinspräsidentin Petra Gruber mit dem Abschneiden ihrer Teams zufrieden.

Grazerinnen zeigen ebenfalls mit sechsmal Edelmetall auf

Auf sechs Medaillen – zweimal Gold und viermal Bronze – brachten es auch die Graz Cheersport Royals. Die Steirerinnen ließen ihrem Sieg in der offenen Altersklasse (Novice) und den dritten Plätzen in den Kategorien Mini All Girl Novice, Primary All Girl Median sowie der „Königsklasse“ (Senior All Girl Premier) am Sonntag noch die „Goldene“ in der offenen Altersklasse (Median) sowie Rang drei in der Kategorie Youth All Girl Advanced folgen.

„GCR“-Vorstand Julia Mikosch zeigte sich mit dem ersten Auftritt ihrer Teams in der Wettkampf-Saison 2026 höchst zufrieden: „Die ICM waren ganz besonders für uns. Wir haben nicht nur die ersten Qualifikationen für die Österreichischen Meisterschaften geschafft, sondern uns auch mit der Konkurrenz aus Österreich und Europa messen können. Jetzt geht es für uns in den Feinschliff für die steirische Landesmeisterschaft und die Staatsmeisterschaften.“

Der drittbeste Medaillensammler am bisherigen Wochenende war TVP Union. Die Perchtoldsdorferinnen verbuchten eine Bronzemedaille (Open Age Intermediate), zwei „Silberne“ (Senior All Girl Premier; Mini All Girl Novice) sowie den Sieg in der Kategorie Junior All Girl Elite.

Die weiteren Teams mit mehreren Cheersport-Medaillen: Pirates Cheerleading, Swarco Raiders Tirol (je 3), AFC Vienna Vikings und Alpine Cheer Club Rum (je 2).

Milleniumdancers als Favoritinnen in Performance-Cheer-Bewerbe

Der Medaillenspiegel wird aber spätestens am Sonntagabend noch einmal ordentlich aufgemischt, wenn die nicht weniger als 95(!) Performance-Cheersport-Teams ihre Auftritte hinter sich gehabt haben.

Als Favorit in die Bewerbe – in der Sparte Performance Cheersport stehen tänzerische Elemente im Vordergrund – geht der Milleniumdancers Tanzsportverein. Die Wienerinnen schicken gleich 14 Formationen ins Rennen.

Cheer-Nachwuchs beeindruckte ICM-Publikum

Cheer-Nachwuchs beeindruckte ICM-Publikum

Nach der „Seniors“-Show am Vormittag gehörte die ICM-Matte ab Samstagmittag den besten Nachwuchs-Talenten, die der heimische Cheersport zu bieten hat. In insgesamt sechs Kategorien fielen Medaillenentscheidungen. Von den Minis (sieben bis elf Jahre) bis zu den Juniors (15 bis 18 Jahre) zeigten über 40 Teams durchwegs emotionale Performances und begeisterten das Publikum. Am erfolgreichsten präsentierte sich der Nachwuchs der Dragons mit vier Medaillen, die Graz Royals und TVP eroberten dreimal Edelmetall.

Schon die erste Entscheidung in der Kategorie Mini All Girl Novice gab einen ersten Vorgeschmack auf das, was die Fans am Nachmittag im Multiversum noch erwarten sollte – und das nicht nur aufgrund der hochklassigen Routines der „Kleinsten“, sondern auch ob des Ergebnisses.

Primary: „Doppel-Gold“ für die Dragons

Die Medaillen bei den Sieben- bis Elfjährigen holten sich nämlich die siegreichen Dreamy Dragons (Danube Dragons) vor TVP Galaxy (TVP Union Perchtoldsdorf) und den Royal Pearls (Graz Cheersport Royals). Und damit jene Vereine, die auch in der Folge zu den erfolgreichsten zählen sollten.

Bei den Neun- bis 13-Jährigen führte wiederum kein Weg an den Danube Dragons vorbei. Die Formationen Glory Dragons (Primary All Girl Intermediate) und Shining Dragons (Primary All Girl Median) setzten sich gegen die Konkurrenz durch. Dahinter folgten im Level Intermediate ACC Sunny (Alpine Cheer Club) und die Raiderettes Stormies (Swarco Raiders Tirol) sowie im Level Median Revenge (Red Wings) und die Royal Majesty (Graz Cheersport Royals).

Junior: TVP und Dragons tauschten die Plätze

Eine kleine Revanche gelang dem TVP Union Perchtoldsdorf in der Kategorie Junior All Girl Elite (15 bis 18 Jahre). Die Niederösterreicherinnen hatten gegenüber den Unique Dragons, die vor zwei Wochen bei den Wiener Landesmeisterschaften noch Gold holten, in einem äußerst hochklassigen Wettkampf diesmal die Nase vorne. Für die Wienerinnen blieb nach einem starken Auftritt diesmal Rang zwei, Vikings Infinity (AFC Vienna Vikings) sicherte sich Bronze.

In der gemischten Altersklasse (Open Age Intermediate) ging der Titel an die ungarische Formation Spartan Shine, Silber holten die Pirates Thunder vor TVP Starships.

Dragons verteidigen ICM-Gold

Dragons verteidigen ICM-Gold

Die Danube Dragons haben bei den International Cheer Masters 2026 powered by RegioMarktplatz ihren Titel in der „Königsklasse“ (Senior All Girl Premier) verteidigt. Die Wienerinnen setzten sich nach spektakulärer Performance gegen die Konkurrenz aus Perchtoldsdorf und Graz durch und untermauerten somit auch ihre Favoritenrolle für die bevorstehende Staatsmeisterschaft. Zum Auftakt ins größte Cheersport-Event Österreichs im Multiversum – 170 Teams mit rund 2.700 Athlet:innen sind am Start – waren am Samstag aber auch die kleinsten Teilnehmer:innen die „Größten“.

Von wegen Anlaufschwierigkeiten!

Bei den International Cheer Masters 2026 powered by RegioMarktplatz war die Stimmung von der ersten Sekunde an am Siedepunkt. Die Veranstalter fackelten nicht lange und setzten die Seniors-Kategorien – inklusive der gemischten Coed-Kategorie und der „Königsklasse“ (Senior All Girl Premier) – an den Beginn des Mega-Events.

Die 2.000 Fans hatten gerade einmal ihre Plätze eingenommen, da sorgten die drei besten heimischen Cheersport-Teams sogleich für Ekstase. In einer spannenden Konkurrenz setzten sich schlussendlich die Fierce Dragons (Danube Dragons) durch und verteidigten ihren ICM-Titel aus dem Vorjahr. „Es fühlt sich immer gut an, eine Goldmedaille zu holen. Wir können vor allem mit unserem Teamspirit und dem ‚Cheer‘-Part sehr zufrieden sein“, jubelte Nina Ringl über eine weitere “Goldene”.

Dragons als Favoritinnen zu den Sport Austria Finals

Auch die übrigen Medaillen-Ränge waren ein Abbild des Ergebnisses von 2025. Silber ging an TVP Supersonic (TVP Union Perchtoldsdorf), Bronze holten sich in ihrer zweiten Wettkampf-Saison seit der Gründung die Royal Queens (Graz Cheersport Royals). „Wir sind unglaublich zufrieden. Es war eine Mega-Stimmung, wir hatten viel Spaß, der erste Druck ist abgefallen“, so Juli Maly von TVP Supersonic. Für die Niederösterreicherinnen war es – wie auch für die Steirerinnen – der erste Wettkampf der Saison. „Wir sind sehr zufrieden mit unserem ersten Saisonauftritt. Wir sind ein neu formiertes Team mit neuem Coaching Staff und freuen uns über eine solide Routine. Darauf können wir aufbauen“, so Royals-Athletin Alysha Miklauc.

Die Dragons, die 2025 erstmals in der Vereinsgeschichte den Staatsmeistertitel auf höchstem Level holten, brachten sich durch den Sieg beim ersten bundesweiten Wettkampf der diesjährigen Saison auch gleich in die Favoritenrolle für die bevorstehenden Staatsmeisterschaften (6./7. Juni) im Rahmen der Sport Austria Finals powered by Österreichsche Lotterien in Wien. „Wir sind zufrieden, haben eine gute Leistung gebracht, aber vor allem der Abschluss unserer Routine geht auf jeden Fall noch besser“, sieht Ringl von den siegreichen Fierce Dragons noch Verbesserungsbedarf bis zu den „Finals“.

ACC präsentierte sich gegen internationale Konkurrenz stark

In der Kategorie Senior All Girl Elite lieferten sich ACC Blackout ein spannendes Duell mit zwei internationalen Teams. Schlussendlich mussten sich die Tirolerinnen vom Alpine Cheer Club Rum nur den Tschechinnen ⁠JNS Phoenix geschlagen geben. Platz drei ging an das ELTE All Girl Team (HUN).

„Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistung, insgesamt hat alles gut geklappt. Wir sind stolz auf die Silber-Medaille, weil wir uns gegen internationale Konkurrenz behauptet haben“, so ACC-Athletin Franziska Fiegl.

Neues Setup, nächstes Level

Die erste Überraschung erlebten die ersten 2.000 der über beide Event-Tage insgesamt 4.000 Fans unmittelbar nach dem Einlass. Anders als in den vergangenen Jahren, als sich die Auftritte der Cheersport-Sparte mit jenen aus dem Performance Cheersport auf zwei unterschiedlichen Wettkampfmatten abwechselten, setzt der Veranstalter diesmal auf nur eine Auftrittsfläche.

Die Performances der Teams rücken damit im wahrsten Sinne des Wortes ins Zentrum – und mehr denn je in den Fokus der Fans, zumal sämtliche Scheinwerfer an der Decke ausschließlich auf die Matte gerichtet sind. Auch für die Athlet:innen war das neue Setting etwas ganz Besonderes: „Vor dem Auftritt ist man als Athletin natürlich nervös – vor allem hier in Schwechat, wo alles abgedunkelt ist, du das Publikum nicht siehst, sondern nur lautstark hörst“, so Ringl.

Youngsters zeigten sich unbeeindruckt

Scheinbar unbeeindruckt von der geballten Aufmerksamkeit spulten die Nachwuchs-Asse der heimischen Cheersport-Vereine ihre Routinen nicht nur souverän ab, sondern begeisterten ihrerseits das enthusiastische Publikum. Die Goldmedaille in der Kategorie Mini All Girl Novice der Sieben- bis Elfjährigen holte sich die Dreamy Dragons (Danube Dragons) vor TVP Galaxy (TVP Union Perchtoldsdorf) und den Royal Pearls (Graz Cheersport Royals).

In der gemischten Altersklasse (Open Age Novice) setzten sich jedoch die Grazerinnen durch. Gold ging an die Royals Gems (Graz Cheersport Royals), Silber sicherten sich die Raiderettes Fearless von den Swarco Raiders Tirol. Die Bronzemedaille gewannen die Pirates Zodiac (Prates Cheerleading).

Bevor am Nachmittag zahlreiche weitere Nachwuchs-Kategorien ausgefochten werden, zog Cheersport-Austria-Präsidentin Julia Harrer ein erstes Fazit. „Mit 2.700 Athlet:innen in 170 Teams brechen die International Cheer Masters powered by RegioMarktplatz auch in diesem Jahr wieder Rekorde. Mit der Veranstaltung wächst auch das Publikum mit. Rund 4.000 Fans und einer ausverkaufte Halle an beiden Tagen bieten unseren Athlet:innen einen würdigen Rahmen. Die ICM sind für uns das Schaufenster für die beeindruckende Entwicklung des Cheersports in Österreich.“

Am Sonntag beschließen die besten Performance-Cheer-Teams Österreichs und einige Gastvereine aus dem europäischen Ausland die International Cheer Masters 2026.

ICM is back: 2.700 Athlet:innen sind bereit!

ICM is back: 2.700 Athlet:innen sind bereit!

Nach den Landesmeisterschaften in Tirol und Wien nimmt die Cheersport-Saison 2026 am kommenden Wochenende so richtig Fahrt auf. Die International Cheer Masters powered by RegioMarktplatz (21./22. März) sind nicht nur der erste bundesweite Wettkampf des Jahres, sondern auch die wohl wichtigste Standortbestimmung für die heimischen Vereine vor den Staatsmeisterschaften Anfang Juni. Am Samstag und Sonntag messen sich im Multiversum Schwechat 170 Teams aus neun Ländern, insgesamt 2.700 Athlet:innen stehen auf der Matte. Das größte Event von Cheersport Austria setzt damit einmal mehr neue Maßstäbe.

Schon im Vorfeld der diesjährigen International Cheer Masters (ICM) ist dem Österreichischen Cheersport-Verband (Cheersport Austria) ein wahrer Coup gelungen. Mit der RegioMarktplatz GmbH, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, regionale Produzenten und Anbieter von Unterkünften im Sinne der Gäste miteinander zu vernetzen, wurde erstmals in der Geschichte ein Namensgeber für die größte heimische Cheersport-Veranstaltung präsentiert.

Auch sportlich warten die International Cheer Masters 2026 powered by RegioMarktplatz mit nie dagewesenen Rahmenbedingungen auf: 2.700 Aktive – und damit rund 200 mehr als im Vorjahr – treten bei den ICM an und sorgen für einen neuen Teilnehmerrekord. Auf die rund 4.000 Fans in der an beiden Tagen ausverkauften Halle warten sage und schreibe 170 Performances.

„Die International Cheer Masters powered by RegioMarktplatz sind für uns weit mehr als nur ein Wettkampf – sie sind ein Schaufenster für die beeindruckende Entwicklung des Cheersports in Österreich. Die steigenden Teilnehmerzahlen, das internationale Starterfeld und die hohe sportliche Qualität zeigen deutlich, welches Niveau wir mittlerweile erreicht haben. Besonders freut mich die enorme Dynamik, mit der sich unsere Sportart immer noch Jahr für Jahr weiterentwickelt“, sagt Cheersport-Austria-Präsidentin Julia Harrer.

Neues Setup rückt Auftritte noch mehr in den Fokus

Anders als in den vergangenen Jahren, als sich die Auftritte der Cheersport-Sparte mit jenen aus dem Performance Cheersport auf zwei unterschiedlichen Wettkampfmatten abwechselten, setzt der Verband diesmal auf nur eine Auftrittsfläche. Die Performances der Teams rücken damit im wahrsten Sinne des Wortes ins Zentrum – und mehr denn je in den Fokus der Fans.

Der erste Event-Tag steht im Zeichen des Cheersports. Den Auftakt macht um 10:30 Uhr mit den Force Dragons (Danube Dragons), die in der gemischten Coed-Kategorie den Wettkampf eröffnen, gefolgt von den vier besten All-Girl-Formationen Österreichs, die erstmals in dieser Saison in einem Wettkampf aufeinandertreffen.

TVP Supersonic aus Perchtoldsdorf und die Royal Queens aus Graz fordern in der „Königsklasse“ (Level 6) Staatsmeister Fierce Dragons (Danube Dragons). Im Level 5 bekommt ACC Blackout vom Alpine Cheer Club Rum Konkurrenz von Top-Formationen aus der Tschechischen Republik und Ungarn.

Performance Cheer weiter auf dem Vormarsch

Anschließend gehört die „Bühne“ den Cheersport-Youngsters, ehe die Top-Teams der ältesten Nachwuchs-Klasse (Junior All Girl Elite) am späten Nachmittag einen intensiven ersten Event-Tag beschließen. Die Kategorie Youth All Girl Advanced – gespickt mit zahlreichen Europameisterinnen – wird am Sonntag-Vormittag ausgefochten. Im Anschluss gehört der zweite Wettkampftag aber dann den rund 90(!) Performance-Cheersport-Formationen. Ein weiterer Rekordwert in der ICM-Geschichte

„Schon bei den Landesmeisterschaften in Tirol und Wien hat sich abgezeichnet, dass Performance Cheersport weitergewachsen ist. Aber nicht nur in der Anzahl der Teams ist beeindruckend, sondern auch die hohe Qualität“, so Harrer.

Die Favoritenrolle nehmen einmal mehr die Millenniumdancers ein. Die Wienerinnen schicken gleich 14 Teams ins Rennen. Nur das Rapla Dance Studio (15) aus Estland hat noch mehr Medaillenchancen.

Standortbestimmung vor den Sport Austria Finals

Auch die Athlet:innen der Nationalteams nutzen die ICM-Bühne. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag zeigt das Coed-Nationalteam im Showblock erste Stunts aus der Routine für die Weltmeisterschaft 2027. “Wir stehen in den Startlöchern. Während wir im All-Girl-Bereich bereits in diesem Jahr Teams zur Welt- und Europameisterschaft entsenden, bereiten wir uns im Coed schon jetzt auf 2027 vor, wo unser Ziel ganz klar die Medaille ist”, so Petra Gruber, Vizepräsidentin und sportliche Leitung von Cheersport Austria.

Fast schon traditionell sind die International Cheer Masters 2026 powered by RegioMarktplatz nicht nur das größte Cheersport-Event des Jahres, sondern für viele Vereine auch die große Standortbestimmung vor den Staatsmeisterschaften.

Im Rahmen der Sport Austria Finals werden am 6. und 7. Juni in der Sport Arena Wien die prestigeträchtigen Medaillen vergeben. Am kommenden Wochenende auf der ICM-Matte müssen nun auch die letzten Vereine Einblicke in ihre Routinen geben. Es heißt also: Karten auf den Tisch!